Die Hauptgruppe 2 meint, dass Streiks nicht notwendig sind … Hand aufs Hirn!

Einen Streik von vorn herein auszuschließen schwächt jede Verhandlungsposition. So ist es kein Wunder, dass ein schlechtes Ergebnis verhandelt wurde. Die Stadträtin Wehsely konnte sich darauf verlassen, dass nicht gestreikt wird und hat der HG2 einen Vorschlag untergejubelt, der einfach nicht vertretbar ist. Wenn sich eine gewerkschaftliche Vertretung allerdings schon vor den Verhandlungen als schwach präsentiert, ist nichts anderes zu erwarten.

Wir fordern, dass Streiks, so wie bei den Ärzt_innen kein Tabu sind, wenn es um unsere Arbeitsbedingungen, Gehälter und das Wohlergehen der Patient_innen geht.

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